Meldungen

Aerotoxisches Syndrom als Berufskrankheit von Flugbegleitern/-innen und Piloten/innen?

Es kommt auf Flügen in modernen Passagierflugzeugen immer wieder zu sogenannten Fume-Events oder Geruchsvorfällen. Bei einem solchen Vorfall gelangt kontaminierte Kabinenluft in die Druckkabine, die die Besatzungsmitglieder (und natürlich auch die Passagiere) einatmen (müssen). Die Personen an Bord, die der verunreinigten Atemluft ausgesetzt sind, erleiden insbesondere dann Gesundheitsschädigungen, wenn sie häufiger solche Vorfälle erleben. Diese Gesundheitsschädigungen bezeichnet man als aerotoxisches Syndrom.

Die Anzahl der geschädigten Crewmitglieder mit einem aerotoxischen Syndrom nimmt zu. Immer mehr Besatzungsmitglieder leiden unter den Folgen dieser Vergiftungen und werden arbeits- oder sogar erwerbsunfähig. Für die Betroffenen stellt sich die Frage, ob es sich bei dem aerotoxischen Syndrom um eine Berufskrankheit handelt und sie Ansprüche aus der gesetzlichen Unfallversicherung haben.

Weiterlesen …

Polizei darf Verkehrskontrolle vortäuschen

Der Bundesgerichtshof hat am 26.04.2017 entschieden, dass Polizeibeamte auch sog. "legendierte Polizeikontrollen" durchführen dürfen um einen verdächtigen Drogenhändler zu überführen. 

Weiterlesen …

Ansprüche nach einem Fume-Event an Bord eines Flugzeuges

Passagiere und Crewmitglieder werden immer wieder von sogenannten Fume-Events an Bord von Flugzeugen überrascht. Als Fume-Events werden Vorfälle genannt, bei denen es zu Ölgerüchen während des Fluges kommt.  

Weiterlesen …